Olympische Winterspiele Peking 2022

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Die XXIV. Olympischen Winterspiele waren außergewöhnlich. Peking wurde zum ersten Austragungsort von Sommerspielen und Winterspielen überhaupt, gerade einmal 14 Jahre lagen dazwischen. Nie zuvor war ein Gastgeber derart umstritten wie die chinesische Hauptstadt. Knapp 3000 Athletinnen und Athleten ließen sich aber weder von der internationalen Kritik an der Regierung des Riesenreiches noch von den erschwerten Bedingungen infolge der Coronapandemie beirren und lieferten in den architektonisch spektakulären Sportstätten Höchstleistungen ab. Die deutschen Rennrodler, Skeletonis und Bobfahrer begeisterten im Eiskanal und gewannen neun von zehn möglichen Goldmedaillen. Rennrodlerin Natalie Geisenberger avancierte zur erfolgreichsten deutschen Winterolympionikin überhaupt. Auch Bobpilot Francesco Friedrich, die Skilangläuferinnen Katharina Hennig und Victoria Carl sowie viele andere mehr zogen die Zuschauer vor den TV-Geräten in ihren Bann. Im Medaillenspiegel belegte Team D mit zwölf Gold-, zehn Silber- und fünf Bronzemedaillen einen starken zweiten Platz.

Dieser Band mit fesselnden Berichten und ausgewählten Fotos lässt die schönsten, aufregendsten und faszinierendsten Momente der Sommerspiele noch einmal lebendig werden.

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